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Rückblick beckers bester

Lütgenrode/Wien, 16.12.20 

1. Welche Maßnahmen hat beckers bester während Corona unternommen, um weiter auf Kurs zu bleiben?

Wir haben uns nicht lähmen lassen! Direkt zu Beginn der Pandemie haben wir eine „Covid-19-Gruppe“ gegründet, die sich regelmäßig besprochen hat. So konnten wir schnell handeln, Maßnahmen von heute auf morgen umsetzen und haben trotz allem den Überblick nicht verloren. Wie vermutlich bei allen Unternehmen steht bei uns die „1,5 m-Abstands-Regel“ an erster Stelle, dazu kommt Lüften, Homeoffice & Co. Als noch gar nicht genau klar war, was Covid-19 überhaupt ist, haben wir uns zum Schutz unseres Außendienstes dazu entschieden, sie nicht mehr in die Märkte zu schicken, stattdessen haben sie uns in Lütgenrode unterstützt. Die Mitarbeitenden aus der Verwaltung wurden in Teilen der Produktion & Logistik eingearbeitet, damit sie – im Falle der Fälle – dort einspringen können und wir haben unserem Partner, dem Internationaler Schulbauernhof, unter die Arme gegriffen. Wichtig war und ist uns eine ausgewogene Mischung von dem Schutz unserer Mitarbeitenden und Autonomie zulassen. Unsere Erfahrung ist, dass alle sehr verantwortungsbewusst mit dieser „Freiheit“ umgehen! Darauf bin ich sehr stolz.  

2. Was gab Ihnen und beckers bester in dieser Zeit Hoffnung?

Definitiv mein tolles Team…denn obwohl einige Maßnahmen vielleicht auf den ersten Blick nicht wirklich sinnvoll erscheinen, ziehen alle mit! 2020 war durch Corona für die meisten ein eher schwierigeres Jahr, durch den Lockdown sind die sozialen Kontakte bei uns und allen anderen auf ein Minimum beschränkt. Wir wertschätzen die sozialen Kontakte umso mehr, halten zusammen und muntern und gegenseitig auf. 

3. Gab es etwas, das Sie in dieser Zeit lernen und für die Zukunft mitnehmen konnten?

Ich frage in dieser Zeit die Menschen in meinem Umfeld vermehrt, wie es ihnen geht. Oft wird diese Frage dankend angenommen, die Antworten sind oft sehr persönlich. Ich habe einmal mehr gelernt, wie wichtig es ist, jede*n ernst zu nehmen, im Gespräch wirklich präsent zu sein, also meine volle Aufmerksamkeit zu schenken und dass die simple Frage „Wie geht es dir?“ anderen einiges an Last von den Schultern nehmen kann.  

Ich möchte diese Gelegenheit auch noch einmal nutzen, um alle daran zu erinnern, wie wichtig es ist, dass wir gemeinsam durchhalten und jede*r darauf achtet, die Corona-Regeln einzuhalten. Denn umso schneller können wir wieder zur „Normalität“ zurückkehren.

Bitte passen Sie alle auf sich & andere auf.

Herzliche Grüße,

Sebastian Koeppel
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