Raiffeisen Bank International nutzt Finnest-Technologie

Großkonzern setzt unsere Syndizierungsplattform ein

Mit der Raiffeisen Bank International AG (RBI-Gruppe) haben wir einen weiteren namhaften Kunden für unser Software-as-a-Service (SaaS) Geschäft gewonnen. Die von Finnest.com entwickelte Plattform bietet der RBI-Gruppe die Möglichkeit, Schuldscheindarlehen und Großkredite an Unternehmen end-to-end digital zu arrangieren.

  • Investoren geben ihre Investmentpräferenzen an und bekommen vollautomatisch entsprechende Deals vorgeschlagen.
  • Sogenannte Orders können in Echtzeit abgeben werden. Dazu bekommen Investoren Zugang zu Hochsicherheits-Datenräumen, in denen die gesamte digitalisierte Dokumentation zugänglich ist.
  • Die „Committment Letters“ und der jeweilige Finanzierungvertrag werden dynamisch erzeugt.
  • Und auch die Allokation, also die Zuteilung der Investitionen, wird voll digital über die Plattform abgewickelt.

Lukasz Januszewski, Markets-Vorstand der RBI-Gruppe, begründet die Wahl der Finnest-Lösung mit der generellen Ausrichtung seines Unternehmens hin zu mehr Digitalisierung und Innovation:

„Wir wollen weiterwachsen, auch um uns als führende Bank in Zentral- und Osteuropa zu behaupten. Eine digitale Innovationsführerschaft ist dafür unabdingbar, vor allem da sich durch die Digitalisierung große Chancen für unsere Geschäftsprozesse eröffnen.“

16 Millionen Kunden

Die Raiffeisen Bank International AG betreut in der Region CEE (Central and Eastern Europe) mit insgesamt knapp 47.000 Mitarbeitern rund 16 Millionen Kunden in mehr als 2.100 Geschäftsstellen. Die RBI betrachtet Österreich, wo sie als eine führende Kommerz- und Investmentbank tätig ist, sowie Zentral- und Osteuropa (CEE) als ihren Heimmarkt. 13 Märkte der Region werden durch Tochterbanken abgedeckt, darüber hinaus umfasst der RBI-Konzern zahlreiche andere Finanzdienstleistungsunternehmen beispielsweise in den Bereichen Leasing, Vermögensverwaltung und M&A.

Günther Lindenlaub, Gründer und Geschäftsführer von Finnest.com:

„Wir freuen uns natürlich sehr, dass sich mit der RBI ein großer, international renommierter Konzern für unsere Plattformlösung entschieden hat.“

End-to-end effizient

Dass diese Finanzierungen nun end-to-end digital durchgeführt werden können, ermöglicht es der RBI-Gruppe schneller und effizienter eine größere Zahl von Schuldscheindarlehen und syndizierten Krediten zu arrangieren. Die Abläufe sind sicher, entsprechen allen rechtlichen Vorgaben und sind absolut transparent sowie nachvollziehbar.

Die RBI ist übrigens bereits die zweite Bank, die auf Finnest-Technologie setzt: Für das Balkan-Geschäft der Addiko Bank hat Finnest bereits eine ähnliche Syndizierungsplattform im Einsatz.