Wenn Privatanleger wie die Profis investieren

Von Krediten, Anleihen, der Crowd und FinTechs

Das System „Crowdinvesting für Privatanleger in erfolgreiche Firmen“ wächst und gedeiht. Wer es einmal ausprobiert hat, kommt wieder. Rund drei Viertel der Anleger informieren sich nach einer erfolgreichen Investition auf Finnest.com über weitere Anlagemöglichkeiten. Allerdings wissen im deutschsprachigen Raum noch immer viele Privatinvestoren und Unternehmer nicht, dass sich ein Ableger des einst verpönten Crowdfundings im Laufe der Jahre zum seriösen und rasant wachsenden Crowdinvesting weiterentwickelt hat. Auftritt der beiden Finnest.com-Gründer:

  • Günther Lindenlaub, vor Finnest.com über viele Jahre erfolgreicher Banker und Kapitalmarkt-Experte, präsentierte jüngst mittelständischen österreichischen Unternehmen auf Einladung der Wirtschaftskammer Niederösterreich was eine Crowdinvesting Plattform für sie leisten kann.


Über 60 Unternehmer diskutierten diese neue Finanzierungsform. Einigermaßen überraschend für die Teilnehmer war der Umstand, dass Finnest.com gemeinsam mit der Volksbank Baden am Podium saß. Direktor Erich Fuker von der Volksbank Baden: „Traditionelle Banken und neue, innovative Finanzierungs-Plattformen ergänzen sich. Sogenannte FinTechs können heute Leistungen erbringen, die wir als Bank nicht umsetzen können.“ Sein Nachsatz: „Gut ist, was unseren Kunden nutzt.“ Dem ist von unserer Seite nichts hinzuzufügen.

  • Joerg Bartussek, vor Finnest.com unter anderem Head „Trust & Safety“ bei eBay, erläuterte unterdessen auf Einladung von Google Bankmanagern aus 12 Ländern das Prinzip Crowdinvesting Plattform. Die Frage des Google Industry Heads Finance, Martin Bardeleben, war einfach: „Was macht Finnest.com bei der Unternehmensfinanzierung anders als traditionelle Banken?“ Joergs 2-Wort-Antwort: „Fast alles.“


Finnest.com wurde für und mit Hilfe von Kunden gebaut. Fast ein halbes Jahr machten wir nichts anderes als die bestehenden Prozesse für Kreditvergaben, Unternehmensanleihen und andere Corporate Finance Aufgaben neu zu denken, zu entschlacken und zu modernisieren. Jeder Schritt wurde hinterfragt. Im Zweifelsfalle weggestrichen. Bis nur noch 3 Haupt-Klicks übrig blieben. Und Privatanleger nun ganz einfach wie die Profis investieren können.

Eine Alternative zum Bankkredit mit Top-Zinsen

Und dann wurde Günther auch noch zu den Finanzmarktgesprächen des renommierten Forum Alpbach eingeladen. Dort erläuterte er den versammelten Profis und Experten aus der Finanzwelt die simple, dabei jedoch höchst innovative Grundidee von Finnest.com: Indem Finnest.com privaten Geldgebern erstmals die Möglichkeit gibt, direkt in etablierte Top-Unternehmen aus dem Mittelstand zu investieren, bekommen diese plötzlich eine attraktive Alternative zum althergebrachten Bankkredit. Echtes Mezzaninekapital ohne Besicherung in Form langfristiger Nachrangdarlehen.

Gleichzeitig sichern sich die Geldgeber jährliche Fixzinsen, von denen man bei Sparbuch, Gold & Co. nur träumen kann. In der FinTech-Sprache ein klares Win-Win. Indem private Investoren ihr Geld bei renommierten Mittelständlern anlegen, kurbeln sie die Wirtschaft an und schaffen nachhaltig Arbeitsplätze. Etwas pathetischer ausgedrückt: Sie stärken das Rückgrat der heimischen Wirtschaft.