ZAHLEN, ZAHLEN, ZAHLEN

6.400 Euro + 1,5 Milliarden + 25 Millionen + 8,6 Prozent = Finnest

Sparen ist wieder in. Laut einer Umfrage der Erste Bank planen acht von zehn Erwachsenen in den kommenden zwölf Monaten durchschnittlich 6.400 Euro zu sparen. Das sind um 900 Euro mehr als vor einem Jahr. Wie wird gespart?

  • Sparbuch: 62 Prozent (plus 7 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr)
  • Wertpapiere: 27 Prozent (plus 3 Prozentpunkte)
  • Andere


Das Crowdinvesting auf Finnest wurde in der Studie wieder nicht extra ausgewiesen. Wir sind enttäuscht. Aber: "So lange die Zinsen so ultratief sind, kann man nur mit einem Mix aus Wertpapieren die Inflation bekämpfen", so die Erste-Bank. „Oder mit einem Investment in ein top mittelständisches Unternehmen“, rufen wir den Bankern zu. Denn durchschnittlich 5,5 % Fixverzinsung p.a. auf Finnest sind – nicht nur bei ultratiefen Bankzinsen – gut für die Anleger.

1.500.000.000 (Einskommafünfmilliarden)

Die Consultingfirma Oliver Wyman lässt derweilen mitteilen, dass „die FinTech-Revolution“ die deutschen Banken in deren Privatkundengeschäft bis zu 1,5 Milliarden Euro Ertrag pro Jahr kostet. Viel Geld, und wir sind mitschuld: Rund 900 Millionen Euro wechseln laut Oliver Wyman pro Jahr direkt die Seite – landen also „bei den FinTechs“, statt bei den Banken. Die übrigen 600 Millionen sind indirekte Effekte, wie beispielsweise reduzierte Margen, sprich Preisreduktionen. Wieder gut für die Kunden und Investoren. FinTechs zählen also klar zu den Guten. Wir sind stolz.

25.000.000 (Fünfundzwanzigmillionen)

Seit September 2015 ist Finnest aktiv. Stets mit dem gleichen Ziel: erfolgreichen Mittelständlern den Zugang zu Alternativen zum Bankkredit zu ebnen. Diese Alternative ist die Finanzierung durch die Crowd, durch Sie liebe Leser. In Dutzenden Finanzierungen seit dem Start haben wir nun die 25-Millionen-Euro-Grenze erreicht. 25 Millionen, die:

  • Kunden
  • Menschen aus der Region der Unternehmen
  • Mitarbeiter und Zulieferer der Firmen
  • und die „interessierte Öffentlichkeit“, also alle anderen, also Anleger, also diejenigen, denen das Sparbuch nicht mehr genug ist (s.o. bei 6.400)


gemeinsam finanziert haben.

Die Durchschnittsvolumina werden dabei immer höher, sowohl was die gesamte Finanzierungssumme, als auch, was das Einzelinvestment betrifft. Während wir am Anfang immer wieder Finanzierungen unter einer halben Million Euro hatten, sind diese längst zur Ausnahme geworden. Und die Qualität der Mittelständler auf Finnest bewegt die einzelnen Investoren inzwischen längst Beträge weit jenseits der 7.000-Euro-Marke zu investieren. Die Firmen danken es mit Top-Zinsen und pünktlichen Zinszahlungen.

3,2 (Dreikommazwei) und 8,6 (Achtkommasechs

Die Konjunktur bleibt gut. Raiffeisen Research vermeldet einen Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 3,2 Prozent – der höchste Wert seit mehr als einer Dekade. Von 2009 bis 2016 hatte übrigens Deutschland beim BIP-Wachstum die Nase vorne, seit dem Vorjahr macht Österreich Boden gut. Wir schlagen dafür den Begriff „Cordoba-BIP-Effekt“ vor. 2019 soll das BIP in der Eurozone weiter wachsen, um 1,2 Prozent.

Die Unternehmen investieren. Raiffeisen Research: „Wir verzeichnen derzeit den stärksten Investitionszyklus seit 25 Jahren." Heimische Unternehmen haben im Vorjahr um 8,6 Prozent mehr Ausrüstungsinvestitionen getätigt als im Jahr davor, beispielsweise für die Erneuerung der Maschinen oder des Fuhrparks. Und auch 2018 soll das Bild ähnlich rosig bleiben.

Raiffeisen meint, „der Schub“ habe folgende Gründe:

  • Nachholbedarf, um den Investitionsstau aufzulösen.
  • Die starke Gewinnentwicklung: "Geld investiert nur, wer sich bessere Geschäftschancen erwartet", so Raiffeisen Research.
  • Und: Günstige Unternehmensfinanzierungen. Das sind wir! Das ist Finnest!


Wir sind gefragt. Sehr schön!